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Funktional, intelligent und mit dynamischem Look: das neue E-Klasse T-Modell

So zweckmäßig wie sein Vorgänger, so intelligent und personalisierbar wie noch nie: Das neue E‑Klasse T-Modell der Baureihe 214 überzeugt in vielen Bereichen. Auch das Design ist verändert: Die Dachlinie ist im Vergleich zum Vorgänger dynamischer gestaltet, und gleichzeitig punktet das neue E‑Klasse ‑Modell wieder mit Funktionalität und Laderaumvolumen. In Verbindung mit der geneigten Heckscheibe ergibt sich eine progressive Gesamterscheinung.

Wie die Limousine zuvor führt das T-Modell nicht nur die lange Modellgeschichte der klassischen E-Klasse fort, sondern schlägt mit dem neuen Design auch die Brücke zu den avantgardistischen Trendsettern von Mercedes-Benz. Zum Erscheinungsbild eines klassischen T-Modells gehören ausbalancierte Proportionen. Sie werden bestimmt durch den kurzen Überhang vorne, die lange Motorhaube mit Powerdomes, den gestreckten Radstand und den ausgewogenen Überhang hinten.

Mit seiner eigenständigen Seitengrafik setzt sich das T-Modell deutlich von Wettbewerbern ab. Die beiden von der Limousine bekannten Charakterlinien erzeugen einen kraftvoll gestreckten Wagenkörper und lassen das T-Modell sportlich und stilvoll erscheinen. Anspruchsvoll, dreidimensional und bis ins Detail optimiert, strahlt die Flächenbehandlung Eleganz aus.

Eine Black-Panel-ähnliche Fläche verbindet den Kühlergrill mit den Scheinwerfern. Dieser Einleger in Schwarz Hochglanz erinnert optisch an die EQ-Modelle. Der dreidimensional gestaltete Kühlergrill ist je nach Ausstattungslinie progressiv oder klassisch ausgeführt. Für alle Lines (Avantgarde-, Exclusive- und AMG Line) ist optional ein durch Lichtleiter hinterleuchteter Chromrahmen des Kühlergrills verfügbar. Serienmäßig besitzt das neue E-Klasse T-Modell LED High Performance-Scheinwerfer. Als Sonderausstattung ist DIGITAL LIGHT ohne und mit Projektionsfunktion erhältlich. Alle Scheinwerfer-Varianten bieten ein unverwechselbares Tag- und Nachtdesign. Das Tagfahrlicht ist markentypisch in Form einer Augenbraue ausgeführt.

Präzise gestaltete Chromelemente sowie die progressiv gezeichneten, zweiteiligen Heckleuchten prägen die Gestaltung des Hecks. Dank seiner großen Öffnung kann der Laderaum vielseitig genutzt werden. Die Heckleuchten hat das Designteam in puncto Kontur und Innenleben neu interpretiert. Durch große Detailtiefe und teils animierte Funktionen trägt die innere Ausführung zur hohen Wertanmutung des Fahrzeugs bei. Die einzigartige Sternoptik macht das Tag- und Nachtdesign der Heckleuchten unverwechselbar. Die beiden Leuchtenteile in Seitenwand und Heckdeckel sind optisch miteinander verbunden. Das betont die Breite des Hecks noch stärker. Die Reflektoren sind in den Stoßfänger ausgelagert. Weil die Laderaumöffnung dadurch besonders groß ausfallen konnte, erhöht das zum einen den Nutzwert. Zum anderen wirkt die Heckansicht dadurch noch breiter.

Noch geräumiger im Fond und gewohnt hoher Nutzwert


Im Vergleich zum Vorgänger hat das E-Klasse T-Modell in der Breite um 28 Millimeter zugelegt. Davon profitieren die Passagiere im Fond mit weiter verbesserten Platzverhältnissen: Die Ellenbogenbreite hinten erreicht 1.519 Millimeter –25 Millimeter mehr als bisher. Der Radstand stieg um 22 Millimeter auf nunmehr 2.961 Millimeter. Dadurch genießen die Fondpassagiere mehr Kniefreiheit (84 Millimeter; plus 9 Millimeter) und Beinraum (934 Millimeter; plus 15 Millimeter). Der Laderaum kann von 615 Litern auf bis zu 1.830 Liter erweitert werden. Beim Plug-in-Hybridmodell beträgt das Ladevolumen 460 – 1.675 Liter, der Laderaum ist auch dort eben.

Die Lehnen sind im Verhältnis 40:20:40 teil- und umlegbar. Die Bedienung erfolgt durch zwei Tastschalter an der linken und rechten Seite der Fondsitzlehne. Das T-Modell besitzt serienmäßig die EASY-PACK Heckklappe. Die Heckklappe öffnet oder schließt bequem auf Knopfdruck: über die Taste auf dem Zündschlüssel, dem Schalter in der Fahrertür oder dem Entriegelungsgriff an der Heckklappe. Das Abdeckrollo und das Trennnetzrollo (beides serienmäßig) sind zweiteilig ausgeführt. Beide Rollos befinden sich jeweils in einer eigenen Kassette.

MBUX Superscreen als Highlight des Interieur-Designs


Die Instrumententafel prägt das digitale Erlebnis im Interieur. Ist das E-Klasse T-Modell mit dem optionalen Beifahrer-Bildschirm ausgestattet, erstreckt sich die große Glasfläche des MBUX Superscreens bis zum Zentral-Display. Optisch losgelöst davon befindet sich im Sichtfeld der Fahrerin oder des Fahrers das Fahrer‑Display. Die Modelle ohne Beifahrer-Display besitzen ein großes Zierteil, das sich bis zur Mitte erstreckt. Optisch abgekoppelt scheint das Zentral-Display über der konkav geformten Oberfläche dieses Zierteils zu schweben.

Den vorderen Bereich der Instrumententafel durchzieht das Lichtband der Aktiven Ambientebeleuchtung. In einem großen Bogen führt es von der Frontscheibe an den A-Säulen vorbei in die Türen. So entsteht ein großzügiges Raumgefühl. Eine scheinbar schwebende Bedieninsel im oberen Bereich der Türverkleidungen passt sich in der Optik an die Glasoberflächen der Bildschirme an.

Die Mittelkonsole ist als homogener Körper ausgeführt und schließt geradlinig an den unteren Bereich der Instrumententafel an. Vorne ist in das dreidimensional geformte Zierteil ein Ablagefach mit Deckel und Cupholdern integriert. Im hinteren Bereich der Mittelkonsole befindet sich eine weich gepolsterte Armauflage.

Das Türmittelfeld geht mit einem konkaven Schwung nahtlos („seamless“) in die Armauflage über. Deren vorderer Bereich ist als metallisches Hightech-Element ausgeführt. Es dient als Halte- und Zuziehgriff und beinhaltet die Schalter für die Fensterheber. Weiteres Highlight ist die schwebende Bedieninsel mit dem Türöffner und den Bedienelementen für die Sitzfunktionen.

Die Konturen der Sitzfläche und der -lehne fließen elegant von innen nach außen und scheinen durch ihr Layer-Design über dem Grundkörper des Sitzes zu schweben. Vertikale Abheftungen folgen der Außenkontur und öffnen sich in ihrer Breite nach oben.

Bereits zum Start ein Plug-in-Hybrid erhältlich


Dank konsequenter Elektrifizierung und intelligentem Downsizing setzt die neue E-Klasse Maßstäbe bei der Effizienz. Bei den Verbrennern handelt es sich um Vier- und Sechszylinderaggregate aus der aktuellen modularen Mercedes-Benz Motorenfamilie FAME (Family of Modular Engines). Damit trägt das Motorenprogramm wesentlich zur Flexibilisierung des internationalen Produktionsverbundes bei gleichzeitig bedarfsgerechter Elektrifizierung bei.

Sowohl der Diesel- als auch der Ottomotor verfügen neben der Aufladung mit einem Turbolader über eine intelligente Unterstützung mit einem Integrierten Starter-Generator (ISG). Sie sind also Mildhybride. Dank einer neuen Batterie konnte die Leistung des Elektromotors von 15 auf 17 kW und das Boostdrehmoment auf 205 Nm erhöht werden. Weitere Mildhybrid-Modelle werden folgen.

Bereits zum Marktstart ist mit dem E 300 e (Kraftstoffverbrauch kombiniert, gewichtet (WLTP): 0,9‑0,6 l/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert, gewichtet (WLTP): 20-13 g/km, Stromverbrauch kombiniert, gewichtet (WLTP): 21,4-19,1 kWh/100 km) zudem ein Plug-in-Hybrid erhältlich. Mit einer elektrischen Antriebsleistung von 95 kW (129 PS) und einer rein elektrischen Reichweite von bis zu über 100 Kilometern (WLTP) wird dieses Modell an vielen Tagen rein elektrisch ohne Einsatz des Benzinmotors unterwegs sein. Weitere Plug-in-Hybride mit Diesel-Verbrennern werden folgen.

Das Modellangebot zur Markteinführung in Europa:

Luftgefederte Hinterachse serienmäßig, AIRMATIC optional verfügbar


Großen Anteil am agilen Fahrverhalten des neuen E-Klasse T-Modells hat die präzise Führung der Vorderräder an jeweils vier Lenkern. An der Hinterachse sorgt eine Raumlenker-Konstruktion mit Fünf-Lenker-Konzept für gute Radführungsqualitäten und stabilen Geradeauslauf. An der Vorderachse sind Federn und Dämpfer in einem Federbein zusammengefasst und nicht mit Radführungsaufgaben befasst, entsprechend feinfühlig spricht die Federung an. Fahrschemel (vorn) und Achsträger (hinten) entkoppeln Fahrwerk und Karosserie gegenüber Schwingungen und Geräuschen. Serienmäßig sind die Mild-Hybrid-Modelle mit einem AGILITY CONTROL Stahlfeder-Fahrwerk mit selektivem Dämpfungssystem und luftgefederter Hinterachse ausgestattet.

Auf Wunsch ist die neue E-Klasse mit dem volltragenden Luftfederfahrwerk AIRMATIC mit kontinuierlicher Verstelldämpfung ADS+ erhältlich. Die AIRMATIC mit Luftfederbälgen und adaptiven ADS+-Dämpfern spricht besonders feinfühlig an. Die Rundum-Niveauregulierung ist Bestandteil der AIRMATIC. Sie hält die Bodenfreiheit unabhängig von der Beladung des Wagens konstant, nimmt aber bei Bedarf auch Änderungen vor.

Eindrucksvolle, immersive Entertainmenterfahrung


Musik, Spiele und Streaming-Content lassen sich im E-Klasse T-Modell mit nahezu allen Sinnen erleben[4]. Digitale Innovationen im Innenraum machen die E-Klasse intelligenter, und sie erreicht eine neue Dimension der Personalisierung und Interaktion. Zugleich ist ihre Elektronikarchitektur stärker von Soft- und weniger von Hardware bestimmt.

Die Rechenfunktionen bisher getrennter Domänen finden in einer einzigen Recheneinheit statt. Bildschirme und MBUX Infotainmentsystem teilen sich somit einen neuen, sehr leistungsfähigen Fahrzeug-Zentralrechner. Diese Art der Vernetzung erhöht die Performance und Schnelligkeit der Datenströme.

Für das neue E-Klasse T-Modell wird das Entertainment-Paket (MBUX Entertainment Plus) verfügbar sein. Es umfasst Mercedes me connect Dienste und ein Daten-Paket eines Drittanbieters. Marktabhängig kommt ein Kommunikationsmodul mit 5G als Übertragungstechnologie zum Einsatz. Mit dem Mobilfunkstandard 5G sind wesentlich höhere Datenraten möglich als mit LTE/UMTS[5].

Digitaler Fahrzeugschlüssel[6] ist nun für iPhone und Apple Watch erhältlich


Mit dem Digitalen Fahrzeugschlüssel lässt sich das E-Klasse T-Modell starten und verriegeln, indem Fahrerin oder Fahrer einfach ein kompatibles Endgerät[7] mit sich führen. Darüber hinaus ist Key-Sharing möglich: Familienmitglieder oder Freundinnen und Freunde können auf digitalem Weg zur Nutzung des E‑Klasse T‑Modells eingeladen werden. Dabei können die Fahrzeugbesitzerin und der Fahrzeugbesitzer unterschiedliche Rechte vergeben: Es lässt sich entweder nur Zutritt ins Fahrzeug oder auch die Fahrt damit gewähren. Das Fahrzeug kann mehrere User gleichzeitig erkennen, mit bis zu 16 Personen lässt sich der Digitale Fahrzeugschlüssel teilen. In Märkten, in denen Mercedes me connect Dienste verfügbar sind, ist die Vorrüstung für den Digitalen Fahrzeugschlüssel Teil des KEYLESS-GO Komfort-Pakets[8]. Diese Ausstattungskombination steht im neuen E-Klasse T-Modell ab dem Premium-Paket zur Wahl.

Musik wird sichtbar: die Soundvisualisierung


Mit der neuen Aktiven Ambientebeleuchtung mit Soundvisualisierung können Insassen im neuen E‑Klasse T‑Modell Musik mit drei Sinnen erleben: Musikstücke und Sounds von Filmen oder Apps lassen sich hören (auf Wunsch mit Dolby Atmos®-Technologie), fühlen (mittels Körperschallwandler des optionalen Burmester® 4D‑Surround-Soundsystems) und neuerdings auch „sehen“. Die Visualisierung erfolgt auf dem Lichtband der Aktiven Ambientebeleuchtung (Sonderausstattung). Dieses ist in der E-Klasse erstmals durchgängig. Schnelle Taktfolgen können beispielsweise rasche Lichtwechsel bewirken und fließende Rhythmen weich ineinander übergehende Lichtstimmungen erzeugen.

Grundsätzlich ist das Entertainmenterlebnis für Beifahrerin oder Beifahrer beeindruckend. Sie können auf ihrem optionalen Bildschirm dynamische Inhalte wie TV- oder Videostreaming schauen, selbst wenn die Person hinter dem Steuer zu ihnen hinüberblickt. Denn das Display ist schaltbar. Die weiterentwickelte, kamerabasierte Sichtschutzfunktion reduziert automatisch dessen Helligkeit und verringert so die Ablenkungsgefahr für Fahrerin oder Fahrer.

Neue Drittanbieter-Apps sowie Selfie- und Videokamera


Die Software-Expertinnen und -Experten von Mercedes-Benz haben einen neuen Kompatibilitäts-Layer entwickelt, der die Installation von Drittanbieter-Apps[9] erlaubt. Beim Marktstart des E-Klasse T-Modells sind folgende Apps auf dem Zentral-Display verfügbar[10]: die Entertainment-Plattform „TikTok“, das Spiel „Angry Birds“, die Kollaborationsanwendung „Webex“ und die Office-Anwendung „Zoom“ sowie der Browser „Vivaldi“ und die Podcast-App „Pocket Casts“. Zudem bietet das Entertainment-Portal ZYNC[11] auf Zentral- und Beifahrer-Display (optional) Video-Streaming, On-Demand-Inhalte, interaktive Erlebnisse, lokale Videoprogramme, Sport, Nachrichten, Spiele und vieles mehr über eine Benutzeroberfläche.

Neu ist ferner eine Selfie- und Videokamera (Bestandteil der Sonderausstattung MBUX Superscreen) oben auf der Instrumententafel[12]. Bei stehendem Fahrzeug kann die Fahrerin oder der Fahrer[13] mit Videobild an Online‑Konferenzen via z.B. „Webex“ teilnehmen und persönliche Fotos und Videos aufnehmen.

Mehr Bedienkomfort gibt es auch bei MBUX. Mit der Funktion „Just Talk“ lässt sich die intelligente Sprachsteuerung jetzt auch ohne Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktivieren. Bei aktivierter Funktion erscheint ein rotes Mikrophon-Symbol im Display. Dann ist das Fahrzeug bereit und wartet auf Befehle.

Mehr Komfort im Fahralltag: die Routinen


Mercedes-Benz arbeitet daran, dass das Auto mit künstlicher Intelligenz (KI) lernt, welche Komfortsysteme die Fahrenden wiederholt benutzen. Unter den gleichen Rahmenbedingungen soll die KI dann solche Funktionen automatisieren[14]. Das Ergebnis ist eine personalisierte Automatisierung. Für diese in der Entwicklung schon weit voran geschrittene Innovation verwendet Mercedes-Benz den Begriff „Routine“.

Zum Start des neuen E-Klasse T-Modells können Kundinnen und Kunden Vorlagen (Templates) von Standardroutinen nutzen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, selbst Routinen zu erstellen. Dabei können die Insassen mehrere Funktionen und Bedingungen miteinander verknüpfen. Also beispielsweise „Sitzheizung einschalten und Ambientebeleuchtung auf warmes Orange einstellen, wenn die Innentemperatur unter zwölf Grad Celsius liegt“.

Mehr Wohlbefinden: ENERGIZING COMFORT und THERMOTRONIC mit Digital Vent Control (beides optional)


Beruhigende Klänge, mobilisierende Massage, aktivierendes Licht – mit den vielfältig inszenierten ENERGIZING COMFORT Programmen sowie den individuellen Empfehlungen des ENERGIZING COACH bietet Mercedes-Benz ein umfangreiches Wellness-Programm an. Mit der neuen E-Klasse Generation debütieren zwei Neuheiten: Das Anti-Reisekrankheit-Programm[15] von ENERGIZING COMFORT kann betroffenen Beifahrerinnen und Beifahrern dabei helfen, Symptome zu mildern. Für den ENERGIZING COACH ist mittelfristig eine Bio-Feedback-Funktion[16] geplant. Sie kann das Stressgefühl mit Atemübungen verringern.

Bei der Klimatisierungsautomatik THERMOTRONIC (Sonderausstattung) steigert Digital Vent Control das Komforterlebnis. Damit stellen sich die vorderen Luftausströmer automatisch auf ein gewünschtes Belüftungsszenario ein. Über das Nutzerprofil ist das beispielsweise sitzplatzbezogen möglich. Die Düsen können aber auch wie gewohnt von Hand ausgerichtet werden.

Zahlreiche, teils weiter entwickelte Fahrassistenzsysteme


Zur Serienausstattung des E-Klasse T-Modells mit Fahrassistenzsystemen[17] gehören unter anderem Aktiver Abstands-Assistent DISTRONIC, ATTENTION ASSIST, Aktiver Brems-Assistent, Aktiver Spurhalte-Assistent, Park-Paket mit Rückfahrkamera und Geschwindigkeitslimit-Assistent. Status und Aktivität der Fahrassistenzsysteme sind in der Assistenzanzeige im Fahrer-Display in einer Vollbild-Ansicht dargestellt.

Als Sonderausstattung, beispielsweise im Rahmen des Premium-Pakets, wird ferner das Fahrassistenz-Paket Plus angeboten. Zu den Komponenten gehört der Aktive Lenk-Assistent, der beim Folgen der Fahrspur unterstützt. Wie bisher schon auf der Autobahn, kann die E-Klasse nun auch im Stadtverkehr und auf der Landstraße automatisch nach einem längeren Stillstand wiederanfahren. Eine weitere Neuerung: Ist der Aktive Lenk-Assistent nicht mehr verfügbar, weil die Spurmarkierungen nicht eindeutig zu erkennen sind, signalisiert er das der Fahrerin oder dem Fahrer mittels Vibration am Lenkrad.

Durchdachtes Karosseriekonzept und darauf abgestimmte Rückhaltesysteme


Das Sicherheitskonzept des E-Klasse T-Modells basiert auf einer Karosserie mit besonders steifer Fahrgastzelle und gezielt deformierbaren Crashstrukturen. Die Rückhaltesysteme, also z.B. Sicherheitsgurte und Airbags, sind darauf gezielt abgestimmt. Bei einem Unfall können sie so aktiviert werden, dass ihre Schutzwirkung für die Insassen an die Situation angepasst ist.

Neben Fahrer- und Beifahrer-Airbag gehört auch ein Kneebag auf der Fahrerseite zum Standard. Er kann die Beine bei einem schweren Frontalcrash vor dem Kontakt mit der Lenksäule oder der Instrumententafel schützen. Die serienmäßigen Windowbags können das Risiko von Kopfverletzungen reduzieren. Bei einer schweren Seitenkollision legt sich der Windowbag auf der Aufprallseite von der A- bis zur C-Säule wie ein Vorhang über die vorderen und hinteren Seitenscheiben. Bei einem erkannten Überschlag können die Windowbags auf beiden Seiten aktiviert werden. Neben dem Kopfschutzsystem können Seitenairbags bei einem schweren Seitenaufprall zusätzlich den Thoraxbereich schützen – als Sonderausstattung auch auf den äußeren Fondsitzen.

Die Fahrzeuge sind darüber hinaus länderspezifisch mit einem Mittenairbag ausgerüstet. Pyrotechnische Gurtstraffer und -kraftbegrenzer sind auf allen äußeren Plätzen serienmäßig, ebenso Gurthöhenverstellung.

Ressourcenschonende Materialien


Etliche E-Klasse T-Modell Bauteile werden anteilig aus ressourcenschonenden Materialien (Rezyklaten und nachwachsenden Rohstoffen) gefertigt. Beim Basissitz wird ein Bezug aus ungefärbter Alpaka-Wolle verwendet, kombiniert mit einem Rezyklat. Im Schaumstoff der Sitze werden erstmals nach dem „Massenbilanz-Ansatz“ zertifizierte, recycelte Rohstoffe eingesetzt. Diese haben die gleichen Eigenschaften wie aus Erdöl hergestellte Rohstoffe. So kann der Bedarf an fossilen Ressourcen bei gleichbleibender Produktqualität reduziert werden.

Bilanziell CO₂-neutrale Produktion im Werk Sindelfingen


Mercedes-Benz produziert seit 2022 in allen eigenen Werken weltweit bilanziell CO₂-neutral. Der extern bezogene Strom stammt ausschließlich aus regenerativen Energien und ist damit CO₂-frei. Darüber hinaus strebt das Unternehmen an, die Erzeugung von erneuerbarer Energie an seinen Standorten zu erhöhen. Bis Ende 2024 wird in einen weiteren Ausbau der Photovoltaik am gesamten Standort Sindelfingen investiert. Einen weiteren Fokus legt der Standort Sindelfingen auf eine stetige Reduzierung des Wasserverbrauchs sowie des Abfallaufkommens.

E-Klasse T-Modell mit langjähriger Erfolgsgeschichte


Mehr als 16 Millionen Fahrzeuge der oberen Mittelklasse hat Mercedes-Benz insgesamt seit 1946 produziert. Im August 1966 debütierte im offiziellen Verkaufsprogramm der Mercedes-Benz Universal, ein vom belgischen Partner IMA gefertigter Kombiwagen auf Basis der Heckflossen-Versionen 200 D bis 230 S – der erste offizielle Mercedes-Benz Kombi.

Im April 1978 startete die Serienfertigung des T-Modells der Baureihe 123, und eine lange Erfolgsgeschichte begann, mit bislang deutlich über einer Million gebauter Kombilimousinen. Seither steht das Kürzel „T“, das eigentlich Tourismus und Transport suggeriert, auch für Trendsetter. Nicht nur aus der Oberklasse von Mercedes-Benz ist das Kombimodell mit seiner loyalen Fangemeinde gerade in Deutschland fortan nicht mehr wegzudenken. Von jeder folgenden E-Klasse Generation gibt es ein T-Modell (S 124, S 210, S 211, S 212, S 213), seit 2017 erstmals auch ein All-Terrain.

[1] Die angegebenen Werte sind die ermittelten „WLTP-CO₂-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet.

[2] Die angegebenen Werte sind die ermittelten „WLTP-CO₂-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet.

[3] Die angegebenen Werte sind die ermittelten „WLTP-CO₂-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Stromverbrauch und Reichweite wurden auf Grundlage der VO 2017/1151/EU ermittelt.

[4] Für die Nutzung der Mercedes me connect Dienste sind eine persönliche Mercedes me ID sowie die Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect Dienste notwendig. Zusätzlich muss das jeweilige Fahrzeug mit dem Benutzerkonto verknüpft sein. Nach Ablauf der initialen Laufzeit können die Dienste kostenpflichtig verlängert werden, sofern diese dann noch für das entsprechende Fahrzeug angeboten werden. Die erstmalige Aktivierung der Dienste ist innerhalb von einem Jahr ab Erstzulassung oder Inbetriebnahme durch die Kundin oder den Kunden möglich, je nachdem, was zuerst erfolgt.

[5] Die Geschwindigkeit und die Verfügbarkeit der Datenverbindung variieren unter anderem in Abhängigkeit von der Netzabdeckung am Standort des Fahrzeugs.

[6] Für die Nutzung der Mercedes me connect Dienste ist eine persönliche Mercedes me ID sowie die Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect Dienste notwendig. Zusätzlich muss das jeweilige Fahrzeug mit dem Benutzerkonto verknüpft sein. Nach Ablauf der initialen Laufzeit können die Dienste kostenpflichtig verlängert werden, sofern diese dann noch für das entsprechende Fahrzeug angeboten werden. Die erstmalige Aktivierung der Dienste ist innerhalb von einem Jahr ab Erstzulassung oder Inbetriebnahme durch die Kundin oder den Kunden möglich, je nachdem, was zuerst erfolgt. Für die Nutzung des Digitalen Fahrzeugschlüssels ist außerdem kundeneigenes Datenvolumen notwendig.

[7] Bei der Markteinführung ist der Digitale Fahrzeugschlüssel kompatibel mit dem iPhones 11 und aktueller (ausgeschlossen iPhone SE) sowie Apple Watch 6 und aktueller (ausgeschlossen Apple Watch SE). Bedingung ist UWB-Tauglichkeit. Mercedes-Benz arbeitet daran, die Kompatibilität mit anderen Geräten fortlaufend zu erweitern.

[8] Neben dem KEYLESS-GO Zugangs- und Fahrberechtigungssystem und der Vorrüstung für den Digitalen Fahrzeugschlüssel gehören dazu die Ausstattungen flächenbündige Türgriffe, Komfortöffnung und -schließung sowie Kofferraumdeckel-Fernschließung.

[9] Für die Nutzung der Mercedes me connect Dienste ist eine persönliche Mercedes me ID sowie die Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect Dienste notwendig. Zusätzlich muss das jeweilige Fahrzeug mit dem Benutzerkonto verknüpft sein. Nach Ablauf der initialen Laufzeit können die Dienste kostenpflichtig verlängert werden, sofern diese dann noch für das entsprechende Fahrzeug angeboten werden. Die erstmalige Aktivierung der Dienste ist innerhalb von einem Jahr ab Erstzulassung oder Inbetriebnahme durch die Kundin oder den Kunden möglich, je nachdem, was zuerst erfolgt. Für die Nutzung des Entertainment-Pakets ist außerdem kundeneigenes Datenvolumen notwendig. Um über den Mercedes me connect Dienst bestimmte Apps nutzen zu können, wird ggf. ein separater kundeneigener Vertrag mit dem App-Anbieter benötigt.

[10] Für die Markteinführung geplantes App-Angebot. Die Nutzung bedingt die Sonderausstattung MBUX Entertainment Plus. Die Apps können über die Laufzeit der E-Klasse variieren. Für die Nutzung der Mercedes me connect Dienste ist eine persönliche Mercedes me ID sowie die Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect Dienste notwendig. Zusätzlich muss das jeweilige Fahrzeug mit dem Benutzerkonto verknüpft sein. Nach Ablauf der initialen Laufzeit können die Dienste kostenpflichtig verlängert werden, sofern diese dann noch für das entsprechende Fahrzeug angeboten werden. Die erstmalige Aktivierung der Dienste ist innerhalb von einem Jahr ab Erstzulassung oder Inbetriebnahme durch die Kundin oder den Kunden möglich, je nachdem, was zuerst erfolgt.

[11] Um ZYNC nutzen zu können, sind ein aktiver Mercedes-Benz me Account und das MBUX Entertainment Plus-Paket Voraussetzung. Das ist derzeit ab Buchung ein Jahr lang gratis und kann danach kostenpflichtig über das Mercedes me Portal verlängert werden (länderspezifische Abweichungen möglich).

[12] Neue Technologien müssen stets den jeweils gültigen gesetzlichen Rahmenbedingungen des Vermarktungslandes entsprechen und sind daher an diese anzupassen. Die Genehmigungsfähigkeit wird aktuell geprüft.

[13] Zu einem späteren Zeitpunkt werden Kamerafunktionen auch für die Beifahrerin oder den Beifahrer möglich sein.

[14] Die beschriebenen Funktionen stellen Zukunftsvisionen dar, welche teilweise zum Marktstart der E-Klasse noch nicht verfügbar sind und abhängig vom jeweiligen Fahrzeugmodell, der individuellen Konfiguration und dem jeweiligen Markt sein werden.

[15] Voraussetzung für das Programm ist die Ausstattung mit ENERGIZING COMFORT und Sitzverstellung mit Memory-Funktion. In Verbindung mit Kindersitzen kann das Anti-Reisekrankheit-Programm nicht genutzt werden, in den USA und Kanada ist es nicht verfügbar.

[16] Diese Funktion ist zum Marktstart der E-Klasse noch nicht verfügbar.

[17] Die Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme von Mercedes-Benz sind Hilfsmittel und entbinden die Fahrerin oder den Fahrer nicht von ihrer bzw. seiner Verantwortung. Sie sollten die Hinweise in der Betriebsanleitung und die dort beschriebenen Systemgrenzen beachten.