Der neue Mercedes-Benz GLE: Der SUV-Trendsetter, ganz neu durchdacht

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,6 – 8,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 220 - 190 g/km (vorläufige Daten)*
Stuttgart.  Der neue Mercedes-Benz GLE steckt voller Innovationen. Eine Weltneuheit ist beispielsweise das aktive Fahrwerk E-ACTIVE BODY CONTROL auf 48-Volt-Basis. Die Fahrassistenzsysteme machen mit dem Aktiven Stau-Assistenten einen weiteren Schritt. Der Innenraum ist noch größer und komfortabler, auf Wunsch gibt es eine dritte Sitzreihe. Das Infotainmentsystem verfügt über größere Bildschirme, ein vollfarbiges Head-up-Display mit einer Auflösung von 720 x 240 Pixeln und den MBUX Interieur Assistenten, der Hand- und Armbewegungen erkennen kann und den Bedienwunsch unterstützt. Das Exterieur-Design strahlt nicht nur Präsenz und Stärke aus, sondern setzt gleichzeitig einen neuen Bestwert in der Aerodynamik im SUV-Segment. Zum Marktstart Anfang 2019 erhält der GLE eine komplett neue Motorenpalette. Die neue 4MATIC bietet hohe Agilität auf der Straße und überlegene Performance im Gelände. Eine Plug‑in-Hybrid Variante mit besonders großer Reichweite wird das Antriebsportfolio zu einem späteren Zeitpunkt ergänzen. Die Preise für den neuen GLE werden zur Verkaufsfreigabe im Spätherbst bekannt gegeben.

„Mit der M-Klasse hat Mercedes-Benz 1997 das Segment der Premium-SUVs begründet. Mehr als zwei Millionen Kunden haben sich seitdem für den Offroader entschieden“, sagt Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung. „Mit neuem Bedienkonzept, innovativen Fahrassistenten, einer neuen Motorenpalette und deutlich mehr Platz soll der neue GLE diese Erfolgsgeschichte nun fortschreiben.“

„Der GLE inszeniert das ikonische Mercedes-Benz Design und bleibt damit dem Charakter des Geländewagens treu“, so Gorden Wagener, Chief Design Officer der Daimler AG. „Mit seiner Formensprache verkörpert er perfekt unsere Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit und repräsentiert somit den modernen Luxus. Das Interieur bezieht hierbei seine Faszination aus dem Spannungsfeld der luxuriös-eleganten Ästhetik in Kontrast mit dem digitalen Hightech unseres MBUX Systems.“ Bei der Aerodynamik erreicht der neue GLE mit cw-Werten ab 0,29 den Bestwert in seinem Segment.

Mit der Markteinführung der M-Klasse hat Mercedes-Benz 1997 das Segment der Premium-SUVs begründet. Seit Herbst 2015 heißt die Modellfamilie GLE, was ihre Stellung als SUV der zur E‑Klasse gehörenden Modellfamilie verdeutlicht. Seit der Markteinführung der M-Klasse haben sich mehr als zwei Millionen Kunden für den Offroader entschieden, der GLE ist das meistverkaufte SUV in der Geschichte von Mercedes-Benz. Aktuell ist die Marke mit dem Stern mit sieben Modellen im Segment der SUV äußerst erfolgreich vertreten (GLA, GLC, GLC Coupé, GLE, GLE Coupé, GLS, G-Klasse). Die SUVs bilden eine entscheidende Säule der Mercedes-Benz Produktpalette und tragen einen wesentlichen Teil zum Wachstum von Mercedes-Benz bei. Weltweit haben bisher mehr als fünf Millionen Kunden einen SUV von Mercedes-Benz gekauft.

Der neue Mercedes-Benz GLE zeigt sich auf der Mondial de l’A utomobile in Paris (4. bis 14. Oktober 2018) erstmals der Öffentlichkeit. Zu den Händlern kommt er Anfang 2019 (USA und Europa) beziehungsweise im Frühjahr 2019 (China). Produziert wird der GLE in Tuscaloosa (Alabama/USA).

Die fünf wichtigsten Innovationen des neuen GLE:

  • E-ACTIVE BODY CONTROL: Voll vernetztes hydropneumatisches, aktives Fahrwerk auf 48-Volt-Basis, erstmals in Kombination mit der ebenfalls neu entwickelten Luftfederung. Als einziges System auf dem Markt können die Feder- und Dämpferkräfte an jedem Rad individuell geregelt werden. Somit wirkt es nicht nur Wank-, sondern auch Nick- und Hubbewegungen entgegen.
  • Aktiver Stau-Assistent: Als Teil der Fahrassistenzsysteme kann der GLE Staus frühzeitig erkennen, den Fahrer im Stop-und-Go-Verkehr bis ca. 60 km/h aktiv unterstützen und sogar beim Bilden einer Rettungsgasse assistieren.
  • Abbiegefunktion des Aktiven Brems-Assistenten: Besteht beim Abbiegen über die Fahrbahn entgegenkommender Fahrzeuge Kollisionsgefahr, so kann der GLE bei fürs Abbiegen typischen Geschwindigkeiten abgebremst werden.
  • 4MATIC: Erstmals wird bei Fahrzeugen mit Sechs- und Achtzylinder­motoren sowie beim Plug-in-Hybrid ein vollvariabler Allradantrieb (Torque on Demand, TonD) angeboten, der die Momentenverteilung zwischen der Vorder- und Hinterachse von 0‑1 00 % entsprechend dem ausgewählten Fahrprogramm regelt. Mit dem optionalen Offroadpaket steht als Weltneuheit ein ebenfalls vollvariabler Allradantrieb (TonD) mit low- und highrange zur Verfügung. Damit ist der GLE so geländetauglich wie noch nie.
  • Sitzkomfort: Der neue GLE besitzt deutlich mehr Radstand (plus 80 mm) und entsprechend großzügig ist das Platzangebot. Besonderen Komfort bietet die auf Wunsch vollelektrisch verstellbare zweite Sitzreihe, als Option gibt es eine dritte Sitzreihe.Die Ästhetik des GLE basiert auf dem harmonischen Zusammenspiel von Emotion und Intelligenz, wodurch Begehren geweckt werden soll. Sie zeichnet sich durch eine zeitlose Schönheit, die Kombination von Hightech und Handwerkskunst sowie die Reduktion auf das Wesentliche aus. Präsenz und Stärke strahlt die Front des neuen GLE aus: Dafür sorgen der steil stehende Kühlergrill in einer achteckigen SUV-Interpretation, der prominente, verchromte Unterfahrschutz und die Motorhaube mit zwei Powerdomes. Unterstützt wird das markante Erscheinungsbild durch das eigenständige Scheinwerferdesign bei Tag und Nacht.
  • Moderner Luxus auf und abseits der Straße: Das ist die Design-Botschaft des neuen GLE. Schon bei den Proportionen mit langem Radstand, kurzen Überhängen und großen, außenbündigen Rädern lässt er keinen Zweifel, dass er auf jedem Terrain zu Hause ist und eine gute Figur macht. Er folgt dabei der Designstrategie der Sinnlichen Klarheit und verzichtet zugunsten großzügig modellierter Flächen mit viel Überwölbung auf einzelne Kanten und Sicken. Die Flächen stehen in einem Wechselspiel mit präzisen grafischen Elementen.

Das Exterieur-Design: Kraftvoller Auftritt

Das ULTRA RANGE Fernlicht der MULTIBEAM LED Scheinwerfer erzeugt die gesetzlich maximal zulässige Lichtstärke, sprich die Helligkeit des Fernlichts unterschreitet erst in mehr als 650 Metern Entfernung den Referenzwert 1 Lux.

In der Seitenansicht signalisiert die für den GLE typische, breite C-Säule souveräne Stabilität. Die großen Räder im Format 18 bis 22 Zoll laufen in Radhäusern mit markanten Radlaufverkleidungen. Dies verweist ebenso auf den robusten SUV-Charakter wie die geständerte Dachreling oder das optional erhältliche, beleuchtete seitliche Trittbrett. An eine Premiumlimousine erinnert dagegen die Chromeinfassung der Fenstergrafik.

Auch von hinten macht der GLE eine athletische Figur. Dafür sorgt insbesondere der kräftige Schultermuskel, der sich von der C-Säule bis in die Heckleuchten erstreckt. Die Reflektoren wurden nach unten ausgelagert, dadurch bauen die Heckleuchten flacher. Zudem sind sie zweigeteilt. So entsteht nicht nur eine optische Breite, sondern auch ein unverwechselbares Nachtdesign mit den für die SUV von Mercedes-Benz typischen beleuchteten Blöcken, hier in hinterleuchteter Edge-Light-Ausführung. Den markanten Abschluss nach unten bildet auch am Heck der verchromte Unterfahrschutz.

Aerodynamik: Viel Feinschliff im Detail für den klassenbesten cw-Wert

Der neue GLE erreicht mit cw-Werten ab 0,29 den Bestwert in seinem Segment. Zugleich ist das eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger (cw 0,32). Das gute Strömungsverhalten trägt entscheidend zum niedrigen Kraftstoffverbrauch unter Alltagsbedingungen bei. Durch eine Vielzahl von Berechnungsschleifen, CAE-Simulationen (computer aided engineering, rechnergestützte Entwicklung) und Messungen im Windkanal in Sindelfingen wurden zahlreiche Details optimiert.

Zu den Maßnahmen zählen:

  • Kühlluftregelsystem hinter dem Kühlergrill zur bedarfsgerechten Dosierung der Kühlluftmenge (AIRPANEL)

  • Radspoiler mit aerodynamisch geformten Anlaufkörpern vor den Vorderrädern

  • optimierte Außenspiegel

  • zusätzliche Radspoiler vor den Hinterrädern

  • Seitenspoiler mit Dichtung zur D-Säule auf der Heckklappe

  • Heckleuchten mit speziellen Abrisskanten

  • Großflächige Abdeckung des Unterbodens und des Kardantunnels, flächige Tankabdeckung, Aerodynamikverkleidung an der Hinterachse, aerodynamisch optimierte Diffusorverkleidung.

  • Aeroräder mit aerodynamisch optimierten Reifen.


Das Interieur-Design: Luxuriös-elegant und kraftvoll-progressiv

Das Interieur des neuen GLE bezieht seine Faszination aus dem Spannungsfeld der luxuriös-eleganten Ästhetik einer Mercedes-Benz Luxuslimousine im Kontrast zu den robust-progressiven Details eines SUV. Das zentrale Designelement der Instrumententafel ist eine stilvoll-sportlich gestaltete Cockpit-Einheit, welche in einen kraftvollen, markant geformten Volumenkörper eingebettet ist. Der darunter liegende Volumenkörper ist fließend mit den Türverkleidungen verbunden, das integrierte Zierteil umschließt Fahrer und Beifahrer ebenfalls bis in die Türen.

Die hoch angelegte Mittelkonsole setzt mit ihrem kraftvollen Volumen einen robusten Kontrast zur schwebend wirkenden Architektur der Instrumenten­tafel. Typisch für einen Offroader: An der Mittelkonsole sind zwei dominante Haltegriffe angebracht. Neben einer hohen Ergonomie vermitteln fließende Lederflächen einen modernen und luxuriösen Eindruck, der durch eine großflächige Zierteilebene und flächenbündig gestaltete Rollos abgerundet wird. Alle Bedien- und Anzeigeelemente wurden neu entworfen. Die Bedienelemente mit haptischem und akustischem Feedback sind so gestaltet, dass sie wie aus einem Metallblock gefräst wirken. Feinste Ziselierungen und Pyramidenstrukturen illustrieren den Anspruch an Perfektion und Handwerkskunst. Das neue Sportlenkrad unterstreicht mit seiner markant-skulpturalen Speichengestaltung das kernige Erscheinungsbild des SUV-Interieurs.

Innenraum: Mehr Platz im Fond und dritte Sitzreihe auf Wunsch

Eine Nummer größer: Im Vergleich zum Vorgänger besitzt der neue GLE erheblich mehr Radstand (2.995 Millimeter, plus 80 mm). Daraus resultiert ein deutlicher Raumgewinn, insbesondere für die Passagiere im Fond. Die Beinfreiheit in der zweiten Sitzreihe stieg um 69 Millimeter auf 1.045 Milli­meter. Die Kopffreiheit im Fond verbesserte sich mit der serienmäßigen, feststehenden Fondsitzanlage mit Lehnenteilung 40:20:40 um 33 Millimeter auf 1.025 Millimeter. Und weil die A-Säule steiler als bisher steht, haben sich auch das Raumgefühl und der Einstiegskomfort in der ersten Reihe noch einmal verbessert.

Auf Wunsch und weltweite SUV-Neuheit ist eine sechsfach vollelektrisch verstellbare zweite Sitzreihe erhältlich. Dabei lassen sich der rechte und der linke Sitzplatz separat um bis zu 100 Millimeter in der Länge verstellen, die Lehnen in der Neigung verändern und im Verhältnis 40:20:40 umklappen sowie die Kopfstützen in der Höhe justieren. Bedient werden die Rücksitz-Verstellungen über den Mercedes-typischen Schalter in der Türverkleidung. Auch das vollständige Umlegen der Fondlehne geschieht vollelektrisch über eine separate Schalterleiste im Gepäckraum.

Das Gepäckraumvolumen beträgt bis zu 825 Liter hinter den Fondsitzen und bei umgeklappter zweiter Sitzreihe bis zu 2.055 Liter. Eine um 72 Millimeter vergrößerte Durchladebreite ermöglicht ein besseres Verstauen von sperrigem Gepäck. Für die praktische Unterbringung von Freizeitgeräten im Innenraum wurden spezielle Halte- und Schutzeinrichtungen als Zubehör entwickelt. In Verbindung mit der Luftfederung AIRMATIC kann das Heck per Schalter für einfacheres Be- und Entladen um ca. 40 Millimeter abgesenkt werden.

Noch mehr Flexibilität ermöglicht die optionale umklappbare dritte Sitzreihe mit zwei weiteren Sitzplätzen. Dank Easy-Entry-Funktion der vollelektrisch verstellbaren zweiten Sitzreihe gelangen die beiden hintersten Passagiere bequem auf ihre Plätze.

Auch ENERGIZING Sitzkinetik ist eine Neuheit, verfügbar für die Vordersitze in Verbindung mit der vollelektrischen Sitzverstellung mit Memory-Funktion. ENERGIZING Sitzkinetik unterstützt durch kleinste Bewegungen von Sitzkissen und Lehne das vorteilhafte Wechseln der Sitzhaltung während der Fahrt.

ENERGIZING Komfortsteuerung: Jetzt mit Anleitung

Die ENERGIZING Komfortsteuerung vernetzt verschiedene Komfortsysteme im Fahrzeug und nutzt Licht- und Musikstimmungen sowie verschiedene Massageprogramme für unterschiedlichste Wohlfühlprogramme.

Neu ist der ENERGIZING COACH. Dieser auf einem intelligenten Algorithmus basierende Service empfiehlt situativ und individuell passend eines der Programme. Ist ein kompatibles Garmin® Wearable eingebunden, optimieren persönliche Werte wie Stresslevel oder Schlafqualität die Passgenauigkeit der Empfehlung. Ziel ist es, sich auch bei anspruchsvollen oder eher monotonen Fahrten gut zu fühlen und entspannt anzukommen.

MBUX: Jetzt mit Interieur Assistent

Im GLE kommt die neueste Generation des Multimediasystems MBUX - Mercedes-Benz User Experience zum Einsatz. Zu den Aufwertungen gegenüber der A-Klasse, in der das revolutionäre System debütierte, gehören serienmäßig zwei große Bildschirme im Format 12,3 Zoll/31,2 cm, die für eine souveräne Widescreen-Optik nebeneinander angeordnet sind. Die Anzeigen für Kombiinstrument und Media-Display lassen sich auf den großen, hochauflösenden Bildschirmen leicht ablesen. Emotionale Inszenierungen durch brillante Grafiken in hoher visueller Qualität unterstreichen die Verständlichkeit der intuitiven Bedienstruktur.

Der Nutzer kann je nach Stimmung oder passend zum jeweiligen Interieur aus vier visuell unterschiedlichen Stilen wählen:

  • Modern Classic ist die Weiterentwicklung einer klassischen Anzeige in elegant-leichter, edler Materialität.

  • Sport präsentiert sich in einer High-Tech-Turbinen-Optik in betont sportlichem Schwarz/Gelb-Kontrast.

  • Progressive inszeniert Digitalität in reduzierter Form.

  • Beim Stil Dezent sind alle Anzeigen auf das unbedingt Notwendige reduziert.


Der optionale MBUX Interieur Assistent erlaubt die intuitive, natürliche Bedienung verschiedener Komfort- und MBUX Funktionen auch durch das Erkennen von Bewegungen. Dabei erfasst eine Kamera in der Dachbedieneinheit die Bewegungen der Hände und Arme von Fahrer und Beifahrer. Nähert sich eine Hand dem Touchscreen oder dem Touchpad auf der Mittelkonsole, ändert sich die Darstellung im Media-Display, einzelne Elemente werden beispielsweise hervorgehoben. Das System kann die Hand des Fahrers von der des Beifahrers unterscheiden, weiß also, bei wessen Sitz zum Beispiel die Massagefunktion eingestellt werden soll.

Hinzu kommen Funktionen, die sich mit einfachen Handbewegungen steuern lassen: So lässt sich die Leseleuchte durch Annähern der Hand an den Innenspiegel ein- und ausschalten. Und Fahrer und Beifahrer können je eine persönliche Favoritenfunktion hinterlegen.

Die allgemeine MBUX Bedienung wurde in zahlreichen Punkten weiterentwickelt. Zum Beispiel haben die Einstellungsmenüs ein neues Design und der Assistent für die Ersteinrichtung wurde weiter verbessert. Zu den rund 40 neuen MBUX Funktionen im GLE zählen beispielsweise

  • Unterstützung offroadspezifischer Fahrprogramme (Freifahrmodus und Einzelradansteuerung)

  • Erweiterte Offroad-Anzeigen im Kombiinstrument und im Head-up-Display (Längs- und Querneigung, Torque on Demand, Niveau)

  • Die Einstellung der Vollbildkarte im Kombiinstrument kann direkt dort verändert werden.

  • ENERGIZING COACH

  • ADAPT Fahrersitzanpassung: Wird die Körpergröße eingegeben, fährt der Sitz automatisch in eine in der Regel passende Position.

  • Erweiterung der Online-Funktionen: Zum Beispiel „Bürofunktion im Auto“ kann jetzt E-Mails vorlesen und diktiert bekommen.

  • Integration von Online-Musik (TIDAL) in EuropaErweitertes App-Angebot, beispielsweise spezifische Funktionen in den einzelnen Regionen. So steht in China Online-Musik über den Anbieter Kuwo zur Verfügung. Umfangreiche Informationen zu Points of Interest (POI) werden dort über Baidu Wiki zur Verfügung gestellt.


Einzigartig bei MBUX - Mercedes-Benz User Experience ist seine Lernfähigkeit dank künstlicher Intelligenz. Bei den Vorhersage-Funktionen beispielsweise antizipiert MBUX, wenn gewünscht, was der Nutzer als nächstes gerne hätte. Wer beispielsweise häufig dienstags auf dem Nachhauseweg mit einer bestimmten Person telefoniert, bekommt an diesem Wochentag deren Telefonnummer auf dem Display vorgeschlagen. Wer regelmäßig zu einer bestimmten Zeit zu einem Radiosender mit Nachrichten wechselt, bekommt dies ebenfalls als Vorschlag.

Zu den weiteren Stärken zählen die serienmäßige Touchscreen-Bedienung des Media-Displays und die Navigationsdarstellung mit Augmented-Reality-Technologie: Ein Videobild der Umgebung wird dabei um hilfreiche Navigationsinformationen angereichert, zum Beispiel werden Hinweispfeile oder Hausnummern automatisch direkt ins Bild auf dem Media-Display eingeblendet. Das erleichtert dem Fahrer die Suche nach einer bestimmten Hausnummer oder das Finden der richtigen Seitenstraße zum Abbiegen. Verbessert wurde die intelligente Sprachsteuerung mit natürlichem Sprachverstehen, die beispielsweise mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktiviert wird: Zunächst in den drei Top-Sprachen Mandarin, US-Englisch und Deutsch werden deutlich komplexere Befehle und Fragen verstanden.

Ebenfalls verfügbar ist ein Head‑up-Display der nächsten Generation, das durch die Auflösung von 720 x 240 Pixeln und die erweiterte Projektionsdistanz neue Maßstäbe setzt. Wichtige Informationen werden in die Frontscheibe projiziert, was die Ablenkung vom Geschehen auf der Straße verringert. Zugleich ermüden die Augen des Fahrers weniger, da sie nicht ständig zwischen Nah- und Fernsicht wechseln müssen. Über ein Linsen- und Spiegelsystem wird ein zirka 45 x 15 Zentimeter großes, vollfarbiges Bild in die Frontscheibe eingeblendet. Es scheint in knapp drei Meter Entfernung vor dem Fahrer über der Motorhaube zu schweben. Das mehr als doppelt so große virtuelle Bild bietet 20 Prozent mehr Helligkeit für bessere Ablesbarkeit in hellen Fahrsituationen und Platz für weitere Informationen wie die aktuelle Audio-Quelle, Informationen zum aktiven Anruf und zum Empfangs- und Batterie-Status des verbundenen Telefons. Darüber hinaus werden dort Ankunftszeit und Entfernung zum Ziel angezeigt, wenn die Routenführung aktiv ist. Der Fahrer kann die für ihn relevanten Informationen auswählen, darunter auch zusätzliche Offroad-Inhalte wie Fahrzeugneigung, Drehmomentverteilung und Beschleunigungskräfte.

Antrieb: Reihensechszylinder im GLE 450 4MATIC mit EQ Boost

Der neue Mercedes-Benz GLE startet mit dem neuen Reihensechszylinder-Benziner, weitere Motoren, darunter Diesel und auch ein Plug-in-Hybrid, folgen.

Als erster Benziner steht der mit 48-Volt-Technologie konsequent elektrifizierte Reihen-Sechszylinder als Mercedes-Benz GLE 450 4MATIC (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,6 – 8,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 220 – 190 g/km)1 bei der Markteinführung zur Verfügung. Seine Leistungsdaten: 270 kW (367 PS) und 500 Nm Drehmoment, kurzfristig sind weitere 250 Nm Drehmoment sowie 16 kW/22 PS Leistung über EQ Boost abrufbar. Der Integrierte Starter-Generator (ISG) übernimmt Hybridfunktionen wie EQ Boost oder Rekuperieren und ermöglicht Verbrauchseinsparungen, die bisher der Hochvolt-Hybridtechnologie vorbehalten waren.

Durch den ISG entfällt der Riemenantrieb für Nebenaggregate an der Stirnseite des Motors, was seine Baulänge reduziert. Die schmale Bauweise schafft zusammen mit der räumlichen Trennung von Einlass und Auslass Platz für eine motornahe Abgasnachbehandlung. Für Hochverbraucher wie Wasserpumpe und Klimakompressor wird das 48-Volt-Bordnetz ebenso genutzt wie für den Integrierten Starter-Generator, der zugleich mittels hocheffizienter Rekuperation die Batterie mit Energie speist.

Allradantrieb 4MATIC: Agil auf der Straße, überlegen im Gelände

Bei allen Varianten des neuen GLE kommt für die Kraftübertragung das Automatikgetriebe 9G‑TRONIC zum Einsatz. Die weite Spreizung der Gänge eins bis neun sorgt für eine deutlich spürbare Absenkung des Drehzahlniveaus und ist ein entscheidender Faktor für die hohe Energieeffizienz und den Fahrkomfort. Bei den Vierzylinder-Motoren wird der Allradantrieb 4MATIC mit einem Verteilergetriebe, das das Antriebsmoment im festen Verhältnis von 50:50 Prozent an die Achsen leitet, umgesetzt. Durchdrehende Räder werden über einen Bremsen-Eingriff am jeweiligen Rad gebremst.

Für die übrigen Motoren wie z. B. im GLE 450 wird serienmäßig ein Verteilergetriebe mit elektronisch geregelter Lamellenkupplung eingesetzt. Sie ermöglicht eine variable Verschiebung des Antriebsmoments von 0-100 Prozent (Torque on Demand) zwischen den Achsen. Ebenfalls neu und als Option verfügbar ist ein Verteilergetriebe, das speziell für überlegenes Fahrverhalten auch abseits der Straße ausgelegt wurde. Es besitzt neben der geregelten Lamellenkupplung mit Torque-on-Demand-Funktion zusätzlich eine Untersetzungsstufe sowie eine automatische Sperrwirkung von 0-100 Prozent für den Offroad-Betrieb.

Die beiden vollvernetzten Verteilergetriebe mit Torque on Demand ermöglichen dabei auch auf der Straße eine weitere Steigerung der Fahrsicherheit und der Agilität vor allem bei Kurvenfahrt durch gezielte Beeinflussung des Giermoments in Richtung Über- oder Untersteuern des Fahrzeugs.

Fahrassistenzsysteme: Bessere Unterstützung in Stau-Situationen

Mit dem neuen GLE debütiert die jüngste Generation der Fahrassistenzsysteme von Mercedes-Benz zur kooperativen Unterstützung des Fahrers. Nicht nur gegenüber dem Vorgänger wurde damit das Niveau der Aktiven Sicherheit weiter gesteigert, einige Intelligent Drive Funktionen sind auch über das SUV-Segment hinaus einzigartig.

Nicht nur Vielfahrer kennen diese brenzlige Situation auf der Autobahn: Hinter einer Kurve taucht plötzlich ein Stau-Ende auf. Hier unterstützt der neue GLE seinen Fahrer, denn das Stau-Management auf Autobahnen beginnt jetzt bereits im Vorfeld eines Staus und umfasst Hilfe im Stop- und Go-Verkehr und auch nach dem Ende der Verkehrsbehinderung.

Denn wenn der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC mit streckenbasierter Geschwindigkeitsanpassung eingeschaltet ist, kann der neue GLE Staus oder zähflüssigen Verkehr mit Hilfe der Informationen von LiveTraffic bereits erkennen und darauf reagieren, bevor der Fahrer selbst diese Verkehrsbehinderung wahrnimmt. Wird ein Stau so erkannt (und wählt der Fahrer aktiv kein anderes Verhalten), reduziert die DISTRONIC die Geschwindigkeit vorsorglich auf ca. 100 km/h. Das gibt dem Aktiven Brems-Assistenten den Spielraum, rechtzeitig vor dem erkannten Stauende das Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen zu können.

Im Autobahn-Stau selbst kann dann der Aktive Stau-Assistent den Fahrer deutlich entlasten: Das System kann bei vorhandenen Spurmarkierungen die Aufgabe der Spur- und Abstandshaltung bis ca. 60 km/h weitgehend und mit hoher Verfügbarkeit übernehmen. Bis zu einer Minute nach Stillstand kann das Wiederanfahren automatisch erfolgen.

Ist der Stau vorbei, beschleunigt der GLE wieder auf die im Aktiven Abstands-Assistenten DISTRONIC mit streckenbasierter Geschwindigkeitsanpassung voreingestellte Geschwindigkeit. Hat der Fahrer keine bestimmte Geschwindigkeit gewählt, ist dies in Deutschland die Autobahn-Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Geben Verkehrszeichen etwas anderes vor, wird automatisch die angezeigte Geschwindigkeitsbegrenzung gewählt.

Der Aktive Stau-Assistent wertet zur Stauerkennung Straßenkategorie, Geschwindigkeit und Fahrzeugabstände zu Vorausfahrern und Nebenfahrzeugen aus. Zusätzlich zur Stereo-Multi-Purpose-Camera (SMPC) und dem Fernbereichs-Radar verwendet er die vorderen Multi-Mode-Eck-Radare zur Erkennung von einscherenden Fahrzeugen. Sind der Aktive Lenk-Assistent und der Aktive Abstands-Assistent aktiviert, schaltet sich der Aktive Stau-Assistent bei erkanntem Stau auf einer Autobahn automatisch ein. Das wird durch die Meldung „Stau-Assistent aktiv“ im Kombiinstrument angezeigt. Sobald der Stau-Assistent aktiv ist und das Fahrzeug sich im Stau bewegt, wird das Symbol „grünes Lenkrad“ des Aktiven Lenk-Assistenten im Kombiinstrument um ein Stau-Symbol ergänzt.

Neu beim Aktiven Lenk-Assistenten ist, dass dieser den Fahrer auf mehrspurigen Straßen sogar beim Bilden einer Rettungsgasse unterstützen kann. Das Fahrzeug orientiert sich gemäß der gesetzlichen Vorgaben in Abhängigkeit der Fahrspur am Fahrspurrand. Bei erkanntem Stau auf Autobahnen bei Geschwindigkeiten unter 60 km/h wird eine außermittige Fahrzeugspurführung unterstützt. Bei erkannten optischen Spurmarkierungen erfolgt die Fahrzeugorientierung an der äußeren Fahrspurlinie. Die äußere erkannte Linie wird nicht überfahren. Werden keine Spurmarkierungen erkannt, orientiert sich das Fahrzeug am Vorausfahrer.

Stets zu Diensten: Eine Vielzahl weiterer Assistenten steht bereit

Nicht nur bei der Unterstützung in Stausituationen baut der neue GLE Mercedes-Benz Intelligent Drive weiter aus und macht erneut einen großen Schritt hin zum autonomen Fahren. Der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC und der Aktive Lenk-Assistent unterstützen den Fahrer beim Abstandhalten und Lenken noch komfortabler; die Geschwindigkeit wird in Kurven oder vor Kreuzungen automatisch angepasst. Hinzu kommen ein Ausweich-Lenk-Assistent, ein erheblich verbesserter Aktiver Spurhalte-Assistent sowie Zusatzfunktionen beim Aktiven Nothalt-Assistenten.

Ganz neu ist die Abbiegefunktion des Aktiven Brems-Assistenten: Besteht beim Abbiegen über die Fahrbahn entgegenkommender Fahrzeuge Kollisionsgefahr, so kann der GLE bei fürs Abbiegen typischen Geschwindigkeiten abgebremst werden. Ein Bremseingriff erfolgt, wenn der Fahrer einen Abbiegevorgang signalisiert (Blinker) und das Fahrzeug vor Überfahren der Spurmarkierung in den Stillstand gebremst werden kann. Die Erkennung entgegenkommender Fahrzeuge erfolgt durch den Fernbereichs-Radarsensor der Front und durch die Stereo-Multi-Purpose-Camera.

Darüber hinaus verfügt der neue GLE wie die kürzlich eingeführte A-Klasse über einen Aktiven Totwinkel-Assistenten mit Ausstiegswarnung. Diese Funktion kann das Risiko einer Kollision mit Verkehrsteilnehmern wie z. B. vorbeifahrenden Radfahrern verringern. Der Aktive Totwinkel-Assistent überwacht auch im Stillstand den toten Winkel und kann den Fahrer beim Öffnen der Tür warnen, wenn herannahende Fahrzeuge, Motorräder oder Fahrräder erkannt werden. Diese Funktion ist bis zu drei Minuten nach dem Ausschalten des Motors aktiv. Die Warnung erfolgt in den Außenspiegeln sowie akustisch über das Kombiinstrument.

Anhängerrangier-Assistent: Unterstützung beim Rangieren

Neu bei Mercedes-Benz und für den GLE in Europa verfügbar ist die Sonderausstattung Anhängerrangier-Assistent. Damit fällt insbesondere ungeübten Gespannfahrern das Rückwärtsmanövrieren leichter. Der Anhängerrangier-Assistent regelt den Lenkwinkel am Zugfahrzeug automatisiert bei einer limitierten Geschwindigkeit von bis zu 5 km/h. Ein so genannter Knickwinkelsensor im Kugelkopf der Anhängervorrichtung liefert die notwendigen Informationen.

Aktiviert wird der Assistent im Stillstand durch Einlegen des Rückwärtsgangs und Drücken der Park-Taste links neben dem Touchpad in der Mittelkonsole. Sobald das Gespann durch eine kurze geradeverlaufende Vorwärtsfahrt ausgerichtet wurde, ist das System einsatzbereit.

Der Anhängerrangier-Assistent ist über das Multimediasystem MBUX – Mercedes-Benz User Experience intuitiv bedienbar: Über das Media-Display oder über das Touchpad in der Mittelkonsole braucht der Fahrer lediglich das gewünschte Manöver auszuwählen (Richtungsvorgabe per Eingabe des Soll-Knickwinkels bzw. Auswahl der Funktion „Gerade ziehen“). Anschließend kann er den Rangiervorgang aus unterschiedlichen Kameraperspektiven verfolgen. Dynamische Hilfslinien zeigen Fahrweg, Fahrzeugbreite und Abstände zu erkannten Objekten.

E-ACTIVE Body Control: Das 48-V-Fahrwerk

Noch mehr Fahrkomfort und Agilität sowie gänzlich neue Funktionen wie einen Freifahrmodus bietet das optionale Fahrwerk E-ACTIVE BODY CONTROL, das jetzt mit der neu entwickelten Luftfederung AIRMATIC kombiniert ist. Als einziges System auf dem Markt können die Feder- und Dämpferkräfte an jedem Rad individuell geregelt werden. Somit wirkt es nicht nur Wank-, sondern auch Nick- und Hubbewegungen entgegen. E-ACTIVE BODY CONTROL ermöglicht zusammen mit ROAD SURFACE SCAN und Kurvenneigefunktion CURVE ein ganz ungewöhnliches Komfort-Niveau und unterstreicht so den Anspruch von Mercedes-Benz, das intelligenteste SUV-Fahrwerk der Welt zu bauen.

E-ACTIVE BODY CONTROL arbeitet mit 48 Volt Spannung und ist als Sonderausstattung für die Motorisierungen ab Sechszylinder erhältlich. Auf schlechten Straßen kann das System sogar elektrische Energie zurückgewinnen, so dass der Energiebedarf gegenüber dem Vorgängersystem in der S-Klasse etwa halbiert wurde. Die Hydropneumatik erzeugt dynamische Kräfte, die den Kräften der Luftfeder überlagert sind und den Fahrzeugaufbau aktiv abstützen und dämpfen, z. B. bei Längs- und Querbeschleunigung oder bei der Fahrt auf unebenen Straßen.

Eine völlig neue Offroad-Funktion ist der Freifahrmodus: Hat sich der GLE beispielsweise in einer Düne im Sand festgefahren, kann dieser in vielen Situationen helfen, das Fahrzeug leichter wieder frei zu fahren. Dabei wird, wenn möglich, das Niveau mehrfach automatisch angehoben und wieder abgesenkt, was den Druck der Räder auf den Boden verändert und damit die Traktion verbessert – der GLE schaukelt sich frei. Eine weitere neue Funktion für den Offroad-Einsatz ist die Einzelradansteuerung. Hierbei kann das Niveau an jedem Rad über den Touchscreen des Media-Displays einzeln verstellt und somit die Ausrichtung des Fahrzeugs im Gelände verbessert werden, etwa wenn ein Rad in einem Graben steckt oder ein Rad voll eingefedert ist.

Darüber hinaus verfügt E-ACTIVE BODY CONTROL im GLE über die Kurvenneigefunktion CURVE: Der GLE neigt sich ähnlich einem Motorrad in die Kurve und ermöglicht so in drei Stufen ein nahezu querkraftfreies Kurvenfahren. Ist der GLE mit einer Stereo-Multi-Purpose-Kamera ausgestattet, wird ROAD SURFACE SCAN möglich: Die Kamera erfasst kontinuierlich die Fahrbahnoberfläche und das Fahrwerk reagiert bereits auf Bodenwellen, bevor diese überfahren werden, und gleicht sie weitgehend aus.

Neben E-ACTIVE BODY CONTROL stehen für den neuen GLE ein ebenfalls neu entwickeltes Fahrwerk mit Stahlfederung sowie ein neu entwickeltes Luftfeder-Fahrwerk AIRMATIC mit Adaptivem Dämpfungssystem Plus (ADS+) zur Wahl.


Bildergalerie


Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Die CO2-Effizienz eines Fahrzeugs ist abhängig von der Art des Getriebes oder der Räder und kann sich während der Konfiguration verändern. Sie wird auf Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.